
In diesem Blogbeitrag erfährst du die sechs effektivsten Maßnahmen sowie wirkungsvolle Tipps für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel und Steigerung der Klimaresilienz von Immobilien und Freiräume.
Einführung
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und betrifft uns alle. Die Auswirkungen sind im Alltag spürbar und werden sich in Zukunft noch verstärken. Er führt zu immer häufiger auftretenden Hitzeperioden, die das Mikroklima beeinflussen und das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen einschränken.
Gleichzeitig nehmen Naturgefahren wie Überschwemmungen, Stürme und extreme Temperaturen zu, was direkte Auswirkungen auf uns Menschen sowie auch Immobilien und deren Freiräume hat – von Wertverlust bis hin zu Sicherheitsrisiken. Umso wichtiger ist es, dass wir uns anpassen und unsere Klimaresilienz stärken, um mit den Veränderungen umgehen zu können.
Doch welche Maßnahmen sind für die Klimawandelanpassung von Immobilien und Freiräumen am effektivsten? Folgend findest du die sechs wirkungsvollsten Maßnahmen und Tipps für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung zusammengefasst.
Lieber Pflanzen oder Technik?
Einer der wichtigsten Grundsätze für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung ist die Schaffung von grüner und blauer Infrastruktur. Dabei handelt es sich um natürliche oder naturnahe Elemente wie Bäume, Grünflächen, Wasserelemente und -flächen sowie Gebäudebegrünungen, die in die städtische Umgebung integriert werden.
Ökosystemdienstleistungen
Pflanzen und naturbasierte Lösungen sind die effektivsten "Maschinen" und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Die grüne Infrastruktur dient mit ihren Ökosystemdienstleistungen als natürliche Barriere gegen extreme Wetterereignisse wie Hitze und Überschwemmungen. Sie können nicht nur die Luftqualität verbessern, sondern auch die Temperatur in städtischen Gebieten senken sowie den thermischen Komfort und das Mikroklima verbessern.

Pflanzen sind die effektivste Methode für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung: Wo immer möglich gilt, zuerst lieber Natur statt Technik einsetzen.
Zudem tragen Pflanzen und Boden bzw. Substrat dazu bei, die Auswirkungen von Starkregenereignissen zu minimieren, indem sie Wasser aufnehmen und wie ein Schwamm speichern. Auch die Begrünung von Dächern und Fassaden trägt dazu bei, die Klimaresilienz von Gebäuden zu erhöhen.
Es ist aber nicht nur die Hitze, die eine Bedrohung für Stadtbewohner und Immobilien ist, sondern eine Vielzahl an physischen Klimarisiken und Naturgefahren, die nach der EU-Taxonomie in den folgenden Kategorien: Temperatur, Wasser, Wind und Feststoffbezogene Risiken, gegliedert sind. Für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung ist die Bewertung der Resilienz und Anpassungsmaßnahmen, wie z.B. Begrünungen, unerlässlich.Die 6 effektivsten Maßnahmen für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung
Folgend findest du die Liste mit den sechs effektivsten Maßnahmen für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung von Immobilien und Freiräumen:
1. Baumpflanzungen

Bäume sind mit ihrer Beschattungsleistung, Sauerstoffproduktion und Verdunstungskühlung eindeutig die effektivste Maßnahmen für mehr Klimaresilienz und liefern eine Vielzahl an Ökosystemdienstleistungen. Sie spenden Schatten, kühlen das Mikroklima und bieten Schutz vor Hitze.
Baum ist nicht gleich Baum
Je großkroniger die Bäume bei der Pflanzung bereits sind, desto höher und effektiver ist die Schattenwirkung. Wichtig ist ausreichend Boden bzw. wasserspeicherfähiges Substrat (Schwammstadt) für ein gesundes und nachhaltiges Baumwachstum, trocken- und stressresistente Arten sowie am Besten auch automatische Bewässerung, um eine Wasserversorgung, die Pflanzenvitalität und Wirkung auch bei langanhaltenden Hitzeperioden und zukünftigen Klimabedingungen sicherzustellen. Achte auf die Positionierung und Anordnung von Bäumen hinsichtlich der Schattenwirkung und dem Windfeld.
2. Entsiegelung und Begrünung von Oberflächen

Die Entsiegelung und Begrünung von Oberflächen ist zentral für ein optimiertes und leistungsfähiges Regenwassermanagement und eine erfolgreiche Klimawandelanpassung.
Volldurchlässige Entsiegelung
Aufgrund höherer Durchlässigkeit und Wasserspeicherungskapazität empfiehlt es sich, Oberflächen am besten mit Pflanzen bzw. Begrünung mit entsprechendem Unterbau zu entsiegeln, wie z.B. Rasen, Blumenwiesen oder Staudenbeete.
Teildurchlässige Entsiegelung
Wasserdurchlässige, befestigte Oberflächen wie Pflasterungen mit offener Fuge, Drainpflaster oder teildurchlässige Materialien verbessern das Regenwassermanagement, reduzieren Überschwemmungen und kühlen das Stadtklima, vor Allem wenn eine Begrünung nicht möglich ist.
3. Strauchpflanzungen

Generell sowie wenn Baumpflanzungen nicht möglich sind, empfehlen sich heimische, biodiversitätsfördernde Sträucher als eine sehr gute und wirkungsvolle Alternative. Sie bieten zusätzlichen Schatten, fördern die Verdunstungskühlung und stärken die lokale Artenvielfalt.
Empfehlung: möglichst breitwüchsige und großwachsende Sträucher für Beschattungswirkung und natürliche Arten zur Biodiversitätsförderung, wie z.B. Bienen- und Vogelweiden die neben Nahrungsquelle auch als Brut- und Nistplätze dienen.
4. Gebäudebegrünung – Dächer und Fassaden

Gebäudebegrünungen sind ebenso eine wirkungsvolle und effektive Möglichkeit für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung, speziell bei Platzmangel sowie in innerstädtischen Situation und hochverdichtetem Städtebau. Gebäudebegrünung sollte vor allem dort angewendet werden, wo Begrünung am Boden nicht möglich und/oder nicht ausreichend ist. Dach- und Fassadenbegrünungen verbessern das Mikroklima, reduzieren Hitze und schützen das Gebäude.
Dachbegrünungen
Bei Dachbegrünungen unterscheidet man, abhängig von der Aufbauhöhe und folglich der Pflanzengesellschaft sowie auch den Wirkungsleistungen zwischen extensiven, semi-intensiven und intensiven Dachbegrünungen. Extensivbegrünungen sind kostengünstig und pflegeleicht, während intensive begrünte Dächern mehr Betreuung benötigen, gleichzeitig aber auch höhere Effekte erzielen.
Fassadenbegrünungen
Bei Vertikalbegrünungen unterscheidet man zwischen boden-, trog- und wandgebundene Fassadenbegrünungen. Bodengebundene Begrünungen, z.B. mit Wildem Wein oder anderen Kletterpflanzen mit direktem Bodenanschluss sind die kostengünstigste und effektivste vertikale Begrünungsmaßnahme. Kletterpflanzen können architektonisch und landschaftsarchitektonisch gezielt mit Klettergerüsten eingesetzt werden um wirkungsvolle Beschattung zu erzielen.
Troggebundene Begrünungen erlauben eine höhere Vielfalt in der Pflanzenauswahl und ist eine wirkungsvolle Art der Begrünung. Wandgebundene Begrünungen sind modulare Begrünungssysteme, welche die höchsten Investitions- und Pflegekosten mit sich ziehen. Hier gibt es eine Vielzahl an Systemlösungen und Hersteller, zum Teil mit unterschiedlichen Kosten/Nutzen Verhältnissen und Wirksamkeit.
Gebäudebegrünungen haben zum Teil höhere Kosten als Begrünung am Boden, sind dennoch eine wichtige und wirkungsvolle Möglichkeit die Vorteile von Begrünung zu nutzen. Vor allem wertvollen Dachflächen kann man mit hoher Aufenthaltsqualität und Begrünung ausgestalten und dabei die vielen zusätzlichen Funktionen der Ökosystemdienstleistungen direkt nutzen.
5. Blaue Infrastruktur – Wasserelemente

Blaue Infrastruktur sind Wasserelemente an/um oder auf Gebäuden sind eine weitere sehr effektive Maßnahme für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung. Die Wirkung von Wasser kann dabei zum Teil sehr unterschiedlich sein.
Bewegtes Wasser
Bevorzugt empfiehlt sich bewegtes Wasser, z.B. Springbrunnen, Fontänen und Hochdrucknebel einzusetzen. Dies sorgt für Kühlung und erhöht den thermischen Komfort für eine angenehme gefühlte Temperatur und Aufenthaltsqualität an heißen Tagen. Stehendes und seichtes Wasser gilt es zu vermeiden, da es Wärme speichert und abgibt bzw. folglich zur Erwärmung im Sommer beiträgt.
6. Technische Anpassungsmaßnahmen

Neben den natürlichen Maßnahmen durch grüne und blaue Infrastruktur gibt es auch technische Maßnahme, die wirkungsvoll für eine Klimawandelanpassung sind. Diese können gebäude- oder auch freiraumbezogener Natur sein.
Technische Beschattung und Sonnenschutz
Außenliegende Sonnenschutzsysteme wie Rollos oder Raffstores sind gegenüber innenliegender Beschattung, wie z.B. Innenraumvorhänge, zu bevorzugen. Sie reduzieren den Energie- und Wärmeeintrag und sorgen für einen kühlen Innenraum. Jegliche Elemente zur Beschattung, sei es Arkaden, Sonnensegel und -schirme, Lamellenkonstruktionen uvm. bieten vor allem an heißen Tagen einen Raum zum Abkühlen. Technische Lösungen ergänzen sich wirkungsvoll vor Allem dort, wo Pflanzen nicht möglich sind.Digitale Tools für mehr Klimaresilienz
Um die wirkungsvollsten und geeignetsten Maßnahmen für seine Situation zu finden, gibt es verschiedene innovative Instrumente und Werkzeuge.
Dazu gehören beispielsweise Klimarisikobewertungen, die es ermöglichen, die Naturgefahren für Immobilien zu analysieren. Sowie auch digitale Zwillinge und hochauflösende Simulationen in Kombination mit numerischen Indikatoren, die eine räumliche Bewertung erlauben. Auch die Entwicklung von Anpassungsstrategien und -plänen sind wichtige Instrumente für eine strategische Klimawandelanpassung.
Eine pauschale Aussage zur Wirksamkeit einzelner Begrünungsmaßnahmen ist schwierig, da jede Art und Situation unterschiedliche Effekte auf Mensch, Umwelt und Immobilie hat. Der Schlüssel liegt in der Kombination verschiedener Maßnahmen aus Grün (Pflanzen), Blau (Wasser) und Grau (Technik). Mit software-gestützten Tools können vorhandene Ressourcen gezielt eingesetzt, Risiken deutlich und nachweislich minimiert sowie die Klimaresilienz nachhaltig gestärkt werden.
Resilienzbewertung und Monitoring
Zur Optimierung von Anpassungsmaßnahmen ist es notwendig, die Resilienz der Immobilien regelmäßig zu bewerten – denn nur was man misst, kann man verbessern! Hierfür gibt es software- und simulationsbasierte Tools, welche die Wirkung von Pflanzen, Gebäuden und Materialien anhand numerischer Indikatoren und in Kombination mit Hitzekarten bewerten.
Digitale Lösungen wie greenpass bieten schnelle und einfache Tools für die gesamte Wertschöpfungskette von Immobilien und Freiräumen, wie z.B. für die Bewertungen der Klimasicherung für Bestands- und Neubauten mittels Klimacheck. Mit 3D-Analysen und Mikroklima-, Wind- und Wasser-Simulationen lassen sich individuelle Maßnahmen räumlich gezielt steuern und optimieren. Zudem können bei der greenpass Zertiifzierung Kosten-Nutzen maximiert werden und die Leistungen und Qualität hinsichtlich Klimaresilienz mit dem grünen Pass offiziell bestätigt und zertifiziert werden.Klimarisikotools
Klimarisikolösungen sind wichtig, um die Klimarisiken für die heutigen als auch zukünftigen Klimabedingungen zu identifizieren. Für eine erfolgreiche Anpassung ist essentiell, die Resilienz der Immobilien bzw. Wirksamkeit der Maßnahmen zu bewerten und diese mit den auftretenden Risiken zu koppeln.
Als Grundlagenanalyse empfiehlt sich eine Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse (KRA) nach modernstem Stand der Technik für den Standort durchzuführen um seine Klimarisiken für heute und die Zukunft zu identifizieren. Darauf basierend können in der Planung folglich entsprechende Schritte und wirkungsvolle Maßnahmen für eine erfolgreiche Anpassung gesetzt werden - im Neubau als auch Bestand.
Neben öffentlich zugänglichen Klimarisikodatenbanken gibt es eine Vielzahl an Anbieter von Klimarisikosoftware, die großteils auf reinen standortbezogenen Abfragen der Naturgefahren, ohne Berücksichtigung der Exposition und Vulnerabilität basieren. Sowie meist entweder keine Maßnahmen an die Risiken koppeln oder diese nicht hinsichtlich der Wirkung und Kosten/Nutzen valide quantifizieren können.
Klimacheck
Mit dem Klimacheck von greenpass können Immobilien im Bestand als auch Neubau, ganz einfach innerhalb von Sekunden gesamtheitlich hinsichtlich dem Thema Klimasicherung bewertet werden. Dazu zählt auch die Klimawandelanpassung mit Klimarisiken und Klimaresilienz sowie einem Maßnahmenplan und -katalog mit mehr als 50 grauen und grünen Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen, Finanzkennzahlen sowie auch Klimaschutzindikatoren.
Digitaler Zwilling und Simulationen
Mit dem Klima, Wind und Wasser Modul der greenpass 3D Analyse kann man zusätzlich zum Klimacheck vertiefende und räumliche Informationen für eine erfolgreiche Anpassung generieren und anhand von Kennzahlen und mit Unterstützung von Experten gezielt steuern und optimieren.
3D Analyse
Basierend auf einem digitalen Zwilling werden hochauflösende Simulationen für Mikroklima, Regenwassermanagement und Strömungsverhalten, wie Windkomfort und Kaltluftanalysen, durchgeführt. Die hochauflösenden und wissenschaftlich entwickelten Modelle erlauben eine detaillierte Simulation und Abbildung der komplexen Materie und Detailanforderungen, wie z.B. die Berücksichtigung von unterschiedlichen Materialien und Begrünungstypen sowie deren physikalischen Eigenschaften bzw. Verhalten.
Bei numerischen Simulationsmodelle gibt es große Unterschiede in der Qualität und aktuell nur eine kleine Anzahl an hochentwickelten Modellen, die Begrünungen, darunter vor Allem Gebäudebegrünungen bzw. die verschiedenen Variationen dieser, entsprechend berücksichtigen können und deren Wirkungen akkurat abbilden. Eine reine Simulation ersetzt dabei keine Analyse und schon gar nicht eine verlässliche Bewertung, wofür quantitative Indikatoren notwendig sind.
Ausgebildete und zertifizierte Urban Climate Architects (UCAs) sind fundierte Fachexperten für klimasichere Immobilien und Freiräume und unterstützen dich gerne hinsichtlich der Klimaresilienzbegleitung bei deinen Projekten.
Klimaresilienz Zertifizierung
Um das Thema Klimawandelanpassung vollumfänglich und detailliert zu berücksichtigen, gibt es des Weiteren die Möglichkeit mit der greenpass Zertifizierung die Kosten/Nutzen für die Klimawandelanpassung zu optimieren sowie die Klimaresilienz mit einer Vorzertifizierung und Zertifizierung auch offiziell zu bestätigen.
Synergien mit Gebäudezertifizierungen
Der Fokus der greenpass Zertifizierung liegt aktuelll auf der Klimawandelanpassung und ist klar erweiternd zu Gebäudezertifzierungen wie DGNB/ÖGNI, klimaaktiv, BREEAM und LEED, die zum Teil auch einen immer stärkeren Fokus auf das Thema Klimawandelanpassung legen und wo greenpass auch direkt als Nachweis für die Anrechnung von Punkte verwendet werden kann. Mehr Informationen zu der Thematik findest du in folgendem Blogartikel.
Blogartikel
Die 5 wichtigsten Gebäudezertifizierungen für Nachhaltigkeit
Erfahre mehr über die fünf wichtigsten und anerkanntesten Zertifizierungssysteme für die Bewertung der Nachhaltigkeit und Klimaresilienz von Immobilien und Freiräumen
Offizielle EU-Taxonomie Konformität
Um die Kriterien der EU-Taxonomie zu erfüllen, gibt es mit dem Klimacheck und EU Taxo Check eine schnelle, einfache und effiziente Lösung zur Bewertung der Umweltziele und EU-Taxonomie Konformität.
Basierend auf dem Klimacheck können Immobilien mit dem EU Taxo Check gesamtheitlich hinsichtlich aller 6 Umweltziele der EU-Taxonomie überprüft werden. Darunter befindet sich auch das Umweltziel 2 Anpassung an den Klimawandel. Neben dem "Wesentlichen Beitrag" kann man ganz einfach auch die anderen Umweltziele hinsichtlich "keine erhebliche Beeinträchtigung" überprüfen.
Im Bereich der Klimawandelanpassung werden die für die Immobilie hohen und sehr hohen Klimarisiken identifiziert und ein wirkungsvoller Maßnahmenplan vorgeschlagen, um diese zu reduzieren. Mit dem Nachweis kann man sich folglich für grüne Finanzierungskonditionen qualifizieren und direkt Geld sparen! Wie dies funktioniert, findest du im folgenden Blogbeitrag.Blogartikel
Wie du mit grüner Finanzierung direkt Geld sparst
Erfahre wie du dich für grüne und nachhaltige Finanzierungskonditionen qualifizierst und mit dem grünen Pass als Nachweis direkt Geld sparst
Conclusio
Insgesamt ist klar: Ohne grüne und blaue Infrastruktur gibt es keine effektive Klimawandelanpassung. Eine erfolgreiche Anpassung erfordert eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen. Pflanzen und naturbasierte Lösungen sind grundsätzlich die effektivsten Maßnahmen, um die Klimaresilienz zu steigern. Pflanzen verbessern das Mikroklima, reduzieren Hitzeinseln und bieten Schutz vor physischen Klimarisiken wie Überschwemmungen uvm. Auch blaue Infrastruktur und technische Maßnahmen sind sinnvoll, um die Klimaresilienz effektiv zu steigern.
Um die wirkungsvollsten Maßnahmen zu identifizieren und einzusetzen, gibt es softwarebasierte Tools für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel. Diese erlauben, die vorhandenen Ressourcen die für Klimawandelanpassung vorhanden sind, gezielt und wirkungsvoll einzusetzen. Eine regelmäßige Bewertung der Resilienz ist dabei unerlässlich, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.
Es ist daher wichtig, im Bestand sowie bei der Planung und Gestaltung von Gebäuden und städtischen Räumen immer auch die Aspekte der Klimawandelanpassung zu berücksichtigen. Nur so können wir uns erfolgreich an die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen, klimasichere Immobilien und Feiräume mit hoher Aufenthaltsqualität und ohne Wertverlust sicherstellen sowie eine lebenswerte Zukunft für uns und kommende Generationen ermöglichen.
Nutze die Digitalisierung für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel und starte heute damit, deine Klimaresilienz zu stärken und die vielen Vorteile von klimasicheren Immobilien und Freiräumen zu sichern.Ähnliche Beiträge
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